Das muss ich an dieser Stelle mal loswerden:
Abgesehen davon, dass ich es ganz großartig finde, dass Christiane das Buch auf die Beine gestellt hat, fand ich auch ihre Geschichte mit am besten — einen ganz klassischen Kurzkrimi mit überraschendem Schluss. Sehr gut gefallen haben mir auch die Beiträge von Dieter Paul Rudolph und Henrike Heiland. Ersterer ist wunderbar bösartig und letzterer, obwohl natürlich nicht die Bohne ein Krimi im klassischen Sinne, sehr lustig und unterhaltsam. Die eine oder andere Länge im Mittelteil kann man da verschmerzen (hey, das hat Henrike selbst gesagt).
Bevor es hier heißt, ich fände nur die Geschichten von Leuten gut, die ich schon vorher kannte (wobei ich ja nun auch wieder nicht behaupten kann, dpr zu kennen), möchte ich noch die Beiträge zweier Michaels loben. Michael Theurillats und Michael Hüttenbegers nämlich. Beim ersteren hätte ich mir einen bisschen weniger hektischen Schluss gewünscht, bei letzterem ein bisschen mehr Tempo, aber man kann ja nicht alles haben. Noch dazu, wenn ich feststelle, dass meine Geschichte den falschen Titel trägt. Sie sollte heißen “Ein Platz bei ihr im Grab” und nicht “…am Grab”. Da habe ich wohl nicht aufgepasst. Hoffentlich habe ich mir dadurch jetzt nicht den letzten Rest meiner Karriere versaut.
Kommentare 6
Sei froh, dass du mich nicht kennst. Ich bin genau so wie ich schreibe.
bye
27 Apr 2008 um 19:40 ¶dpr
lass ihn reden.
28 Apr 2008 um 17:42 ¶danke für’s was nettes sagen.
*gerührt
Die reine Wahrheit!
28 Apr 2008 um 19:11 ¶jaja…
29 Apr 2008 um 23:48 ¶*seufzt tief
nur irgendwie blöd, dass diese ganzen seltsamen bloggerrezensenten versucht haben, die geschichte ernst zu nehmen. das muss man doch spätestens beim “von oben nach unten” merken, dass das… aber wem sag ich das.
**seufzt noch tiefer
***erkältet außerdem
Vielleicht sollte man Kurse in Ironieverständnis geben. Gesundheit!
30 Apr 2008 um 06:58 ¶*heuschnupfen
02 Jun 2008 um 16:29 ¶**saharastaub
***viel zu heiß
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