Binsenweisheit: Wieviel man doch geschafft kriegt, wenn man kein Internet hat. Aber das viele Schaffen nützt einem dann auch nichts, wenn man hinterher sowieso immer wieder alles umschmeisst. Wie dem auch sei. Keine Atempause, es geht voran.
Ansonsten verlief die Woche in der Heimat ohne bloggenswerte Ereignisse. Das Wetter war trüb, und nur die Rückfahrt stressig mit zwei Stunden Verspätung wegen verpassten Anschlusses. Immherin habe ich gelernt, dass D&G-tragende Teens höflich sein können, wenn man sie durch das Umbau-Chaos am Harburger Bahnhof lotst. Und als ich dann endlich im ICE saß, habe ich live diese Durchsage hören können: “Befindet sich ein Arzt an Bord?”
Das war’s. Mehr war nicht.
Guten Rutsch.
Kommentare 3
zu hause und nix zum bloggen? albertsen, da stimmt was nicht. glaub mir. wenn ICH zu hause war, auch nur für, sagen wir, eine halbe stunde (was aufgrund der entfernung nicht passiert, aber mal so theoretisch) … wär ich nicht so diskret …
02 Jan 2008 um 01:02 ¶Zugegeben, Diskretion ist nicht gerade die beste Voraussetzung, um ein berühmter Bloggerzu werden….
02 Jan 2008 um 10:22 ¶thema berühmte blogger:
03 Jan 2008 um 00:23 ¶http://www.zeit.de/online/2008/01/bg-blogger
aber warum die berühmt sind und wir nicht, tja…
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