Ich kann mir nicht helfen, aber wenn ich höre, wie jemand im Straßeninterview sagt “In der heutigen Zeit kann man doch froh sein, wenn man zehn Prozent mehr kriegt” und mit der heutigen Zeit eine Zeit meint, in der Großkonzerne einen Rekordgewinn nach dem anderen einfahren, im übrigen auch der Konzern, der diese zehn Prozent zahlen soll (von den Fondsmanagern wollen wir gar nicht erst anfangen), wenn jemand also sagt, man solle doch froh sein, muss ich sofort an Schweine denken, die sich freiwillig auf die Schlachtbank legen.
(Jaja, ich weiß, Jürgen der Klassenkämpfer.)
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