Zum Jubiläum meine Stimme

Das Archiv dieses Blogs fängt im August 2002 an, also sind es schon fünf Jahre, dass ich es betreibe. Eigentlich sind es sogar noch mehr, denn vorher hatte ich eine handgebasteltete Seite, deren Inhalt bei vielen, vielen Systemwechseln verlorengegangen ist.

Fünf Jahre sind es also, in denen ich manchmal täglich, manchmal wochenlang gar nicht, manchmal nur Fiktives, manchmal nur Einzeiler, manchmal nur Rezensionen und manchmal nur Beobachtungen hier reinstellte. Selten gab es Bilder und nie Videos oder Ton.

Zumindest Letzteres soll sich jetzt ändern.

Ich habe letzten Samstag bei Westend ist Kiez gelesen (ein sehr netter Abend übrigens) und hatte mir im Vorfeld gedacht: “Jetzt kannst du dich ausnahmsweise mal vernünftig vorbereiten.” Vielleicht war es auch nur eine Entschuldigung, um mit GarageBand herumzuspielen, aber ich ich habe zwei meiner Geschichten vorgelesen und mich dabei aufgenommen. Die Qualität ist dabei so lala — vielleicht sollte ich doch lieber ein externes Mikrofon nehmen — aber wer immer schon mal meine Stimme hören wollte, kann das jetzt tun.

Die erste Geschichte stammt aus meinem Buch Rotes Curry und heißt Dass der der Gustl kein Hund war:

Die zweite Geschichte ist neu und findet sich auch hier auf diesem Blog. Sie heißt Er gab sich auf und wurde berühmt:

Viel Spaß beim Hören.

Neuer Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird niemals veröffentlich oder weitergegeben.
* = benötigtes Feld