Uff. Was für ein Abend. Leider habe ich den Fehler gemacht, keinen Urlaub zu nehmen heute. Also erst später mehr.

Kommentare 9

  1. camelopard :

    Schön war’s, danke!
    Mir hat die Realgeschichte besser gefallen.

    17 Mrz 2006 um 10:20
  2. camelopard :

    Jetzt muß ich doch noch etwas ergänzen, sonst entsteht ein falscher Eindruck.
    Mir haben beide Geschichten gefallen. Ich hatte bei der erfundenen Geschichte irgendwie den Eindruck, daß der Fluß der Erzählung ein bißchen fehlte - im Gegensatz zu der anderen, die quasi von selbst vorankam…

    17 Mrz 2006 um 14:34
  3. albertsen :

    Kein Problem, Rückmeldung ist mir immer willkommen. Allerdings: Beide Geschichten waren erfunden. Vielleicht habe ich das nicht so prima erklärt. Fragen wir mal so: Fandest du die erste oder die zweite besser?

    17 Mrz 2006 um 14:43
  4. camelopard :

    Die mit den beiden Brüdern fand ich nicht so gut, weil der Erzählfluß an der einen oder anderen Kante hängen blieb, die man vielleicht noch glätten könnte.
    Ich hab’s so verstanden, daß Dir die zweite Geschichte erzählt wurde und Du sie “nur” niedergeschrieben hast. Dem war also nicht so?

    17 Mrz 2006 um 15:15
  5. die_vargas :

    Es war ein schöner Abend und ich habe deinen Gechichten gerne gelauscht. Werde jetzt etwas in deinem Blog stöbern.

    17 Mrz 2006 um 17:07
  6. albertsen :

    Danke. Ich fürchte, es wird sich nicht so wahnsinnig viel hier finden, weil ich meine Geschichten in Vorbereitung auf eine (dann hoffentlich auch bald kommende) Buchveröffentlichung von dieser Seite genommen habe. Die beiden Texte gibt es aber trotzdem bald hier zu lesen.

    17 Mrz 2006 um 17:29
  7. Frau Klugscheisser :

    Die erste Geschichte fand ich sehr viel besser. Da sieht man mal, wie subjektiv das alles ist. Sie hat mich unglaublich berührt und klang noch nach, als bereits eine nächste Geschichte zu hören war. Ich liebe daran vor allem die Einfachheit der Formulierung, denn damit wird der Charakter des Gustl noch stärker unterstrichen. Aber der Herr Camelopard sprach ja auch von gewissen Ecken und Kanten. Nun, die einzige Kante war die, als die Retter drunten beim Bruno sind und der Gustl plötzlich völlig apathisch ist. Da verliert der Fluß den Hörer ein wenig, weil er ahnt, was jetzt kommt und dennoch kommt es ein wenig anders. Das ist aber sicherlich gelesen besser zu verstehen als gehört.

    17 Mrz 2006 um 18:07
  8. anobella :

    mannmannmann- eben kündige ich groß die veranstaltung an - schon vorbei!

    17 Mrz 2006 um 18:15
  9. albertsen :

    Hey, danke für eine Anmerkungen. Wie gut ihr alle zugehört habt ;-) Schon klar, dass die Gustl-Geschichte in der Mitte einen Bruch hat, aber das ist gewollt. Ich könnte höchstens noch ein bisschen dran feilen, dass dieser Bruch sicher besser einfügt.

    18 Mrz 2006 um 13:55

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