“Die sind hungrig”, sagt er. “Ihnen gehört die Zukunft. Wir sind zu satt.” Und er sagt es, als sei es erstrebenswert, hungrig zu sein, als würde er es ihnen neiden. In den fernen Osten geht er aber trotzdem nicht. Das überlässt er der Generation seiner Kinder, die er noch gar nicht hat.

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