Eigentlich ein guter Film über flüchtige Beziehungen und kleine Dramen inmitten der Ausgelassenheit. Er erzählt die Geschichten verschiedener Menschen auf dem letzten Wiesntag, die einander begegnen und wieder auseinander gerissen werden, manchmal ganz ohne ihr Zutun. Vielleicht hätte man aber den Film doch nicht auf dem letztjährigen Oktoberfest drehen sollen, denn es scheint mir, als wäre die gut zwei Wochen zuwenig gewesen. So wirken einige Dialoge arg hölzern und mancher Schauspielerleistung hätten ein paar Takes mehr sicher gutgetan. Ansonsten: sehenswert.
Jürgen Albertsen
…erzählte früher mal hier.
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