1) Blogs werden Zeitungen schon deshalb nicht ersetzen können, weil sie dann nichts mehr hätten, aus dem sie zitieren könnten.
2) Ich weiß ja nicht, aber ich habe da ein komisches Gefühl bei Blogs, die den Tod des Journalismus’ ante Portas sehen und bei denen jeder zweiter Eintrag genau um dieses Thema kreist und nicht etwa um Selbsterdachtes, das den Journalismus wirklichen töten könnte (wenn das denn jemand wollte).
3) Ich muss noch das Blog finden, dass sich angesichts der Anschläge von London, Madrid etc. nicht hauptsächlich mit den Schilys und Becksteins auseinandersetzt, sondern — ja, warum eigentlich nicht — mit den Opfern.
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