Besonders zu beobachten bei Fernsehfilmen, dem Tatort usw.: Die Stadtperspektive. Als gäbe es gar kein Leben außerhalb von Metropolen, allenfalls Skurrilitäten. Kommen die Drehbuchautoren nie aus ihrem Dreieck Wohnung-Kaffeehaus-Kneipe heraus? Ist keiner von ihnen in Orten unter 100.000 Einwohnerns aufgewachsen? Kann ihnen mal jemand erklären, dass das Land nicht nur Fluchtort, Idylle oder Sammelbecken für Aussteiger ist?

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