Lebt Harald Juhnke eigentlich noch?
Jürgen Albertsen
Monat: Oktober 2004
Merke: Wenn du denkst, dass dies der letzte schöne Sonntag des Jahres wird, denkt es auch die halbe Stadt und schleicht vor dir auf der Autobahn und den Landstraßen.
Im übrigen sollte man nicht erst Girl With a Pearl Earring lesen und danach im Kino sehen. Dann helfen auch die schönen Bilder nicht darüber hinweg, dass die Szenen durch die Handlung hetzen und sogar noch etwas herausgeschnitten wurde.
Bisherige Versuche, ein Notizbuch zu führen, scheiterten immer daran, dass ich ein solches gerade nicht bei mir hatte, wenn mir etwas einfiel oder ich mein Gekrakel später nicht mehr entziffern konnte. Mit dem Alter wird aber mein Ideengedächtnis immer schlechter, so dass ich da mit Stift und Papier nachhelfen muss (schließlich findet sich nicht überall ein Computer mit Internetanschluss). Mag sein, dass der Glaube irrig ist, mit einem stilechteren Büchlein käme auch mehr Disziplin, aber andererseits sollte man den Wert eines guten Tools nie unterschätzen.
Geogaddi has a song called “You Could Feel the Sky.” About two minutes and 10 seconds into it, you hear a voice very faintly. This voice, now, you can’t really understand it because it’s obviously played backwards. Being the curious fucker I am, I went and got GoldWave out and reversed it. It has a man saying “A God With Hooves.” Huh…this got me wondering for a second, but it actually explained the dark undertones of the song itself. Well, lets look at the CD play length, 66:06. Looking at this, it’s the closest thing to 666 you can get when using normal Hour:Minute:Second layout. Looking at the cover, you see six figures in a hexagon format. Plus, on the CD is the song “1969.”
[...]
I just ripped my still shiny copy of geogaddi to .wav files using CDeX, so I can convert them to MP3’s and store them in a safe place. [...] When I looked at the directory with the .wav’s, I noticed the total size of all files combined is 666MB.
Was haben Die Sterne und Die Spider Murphy Gang gemeinsam?
Dass man auf jedes ihrer Konzerte gehen kann und eine gute Show geboten bekommt. Na gut, ich kann nur die erste Hälfte dieser Theorie beweisen, aber dieser Bericht neulich auf Bayern 3 hat mir suggeriert, dass die zweite Hälfte wohl auch stimmt. Textlich liegen die beiden Bands gar nicht so weit auseinander, wie man meinen möchte, und sind immer mitsingtauglich. Die Sterne sind immer noch spielfreudige Rampensäue und geben bis zu vier Zugaben. Sie überlassen manchmal dem Publikum das Singen, ihr Sänger steigt schonmal mit dem Mikrofon von der Bühne oder wackelt mit dem Po. Egal, wie gut oder schlecht ihre letzte Platte war, man macht nie etwas falsch, wenn auf eines ihrer Konzerte geht. Wie angeblich auch bei der Spider Murphy Gang.
P.S.: Irres Licht — immer noch großartig!
Fertig
Knapp 180 Seiten, von denen ich sicher mindestens 20 streiche. Der große Roman ist es nicht geworden, aber vielleicht eine kleine Novelle. Zum Ende ging das Schreiben immer langsamer. Ich kann mich kaum noch an den Anfang erinnern. Viel muss noch getan werden. Es gibt zuviele Brüche.
Ein ganz normaler Wiesnabschluss
Er hatte sicherlich genauso viele Maß getrunken wie ich. Er hieß Josef und kam aus Wien. Dreizehn Jahre lebte er schon in München, er war Koch im Arabella Sheraton. Vielleicht hatte das seinen Geschmack ruiniert. Er bestellte sich eine Riesenwurst mit Zwiebeln und hatte angeblich kein Geld. Ich lieh in ein oder zwei Euro und biss ab und zu ab. Wie wir auf Österreich zu sprechen kamen, weiß ich nicht mehr, vielleicht war es sogar meine Schuld. Plötzlich brach es aus ihm heraus: “Und ihr macht euch immer über uns lustig, dabei seid ihr genauso lächerlich.” Er war böse, aber nicht mit mir, denn ich pflichtete ihm bei. Eine Blondine rief von rechts: “Was willst du denn?” Er drückte seine Schultern nach hinten durch und rief: “Was willst du denn?” So betrunken kann ich gar nicht sein, dass ich eine Schlägerei hinnehme, also sagte ich das erste, was mir einfiel. “Aber ihr habt doch den Thomas Bernhard.” Ich brauchte es fertig, zwanzig Minuten über Bernhard zu reden, ohne auch nur mehr als ein Buch von ihm gelesen zu haben. Kann sein, dass Josef es ironisch meinte, als er sagte: “Du bist ein Schlauer.” Am Ende wollte er nach links zur Theresienhöhe und wir rechts zur U-Bahn. “War nett”, sagte er, “aber Telefonnummern tauschen wir trotzdem nicht aus, oder?” Ich schüttelte den Kopf und ihm die Hand.
Jenseits der LBS
Jens hat dieses schöne Interview gefunden:
Der Spießer hat Gratis-Mut. Der schimpft auf Leute, der weiß alles besser, er rührt sich selber nicht, er ist nie in einer Partei gewesen, hat sich nie engagiert, aber er hat ’ne große Klappe. Ich will nicht kritisieren, wenn es nicht mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Sonst wird auch Satire spießig.
Dass man München immer verteidigen muss. Die Kaltmamsell spricht es aus:
Die häufigste Klage über München lautet, hier herrsche Provinz. Ach? Da bin ich nun wirklich eine Koryphäe: Ich bin in der Provinz geboren und aufgewachsen, habe in einer weiteren Provinz meine Ausbildung gemacht, in einer dritten Provinz ging ich zur Uni, jetzt habe ich einen Arbeitsplatz in einer weiteren Provinz. Wenn das hier in München Provinz ist, dann ist es eben meine Lieblingsprovinz.
Das große Lesen
Nachdem Anke das kommentiert hat, will ich auch einmal. Denn: Jaha, ich habe es gesehen. Und nicht nur das: Ich habe vorher sogar mitgewählt. Allerdings weder Goethe noch Mann, sondern Peter Høegs Fräulein Smillas Gespür für Schnee, das Buch, das ich am öftesten von allen gelesen habe, öfter noch was Was ist was? oder Die drei Fragezeichen. Aber ich finde ja auch Elke Heidenreichs Lesen! gut (wenn man ihr nur einmal eine halbe Stunde mehr geben würde, um dieselbe Menge Bücher vorzustellen).
Die Sendung selbst verlief wie erwartet. Moderator Johannes B. Kerner wähnte sich aufgrund seiner Ranglistenkommentierungserfahrung auf sicherem Sportreporterterrain, Hellmuth Karasek blieb auch angesichts der blödesten Leseschinken zahm, um sich seine tägliche Alkoholdosis weiterhin im Fernsehen verdienen zu können, Alice Schwarzer war immer geistreich, solange es nicht um Frauen ging, Susanne Fröhlich befummelte ständig Karaseks Knie und schrillte ihm nach, und nur Ottfried Fischer machte richtig Spaß, weil er von Anfang an stiernackig-stoisch seine Verachtung kundtat, etwas, was sich die anderen erst zum Ende der Sendung trauten.
Die Liste ist natürlich eine Mischung aus Schullektüre, echten Lieblingen und eine Auswahl nach dem Prinzip “Die Masse macht’s”. Je weiter sie sich der Nummer eins näherte, desto mehr zeigte sich, wer hier eigentlich gewählt hatte.
Here we go:
1. Tolkien, John Ronald Reuel – Der Herr der Ringe
Ich Idiot habe mir das Buch sogar gekauft und mich deshalb bis zur Mitte des zeiten Bandes gequält. Ich hätte es besser wissen müssen. Fantasy als Welterschaffungsmaßnahme liegt mir nicht. Ich verstehe doch noch nicht einmal meine eigene Wirklichkeit, warum soll ich mich durch seitenlange Beschreibungen einer anderen quälen?
2. Die Bibel
Der erste Fantasyroman ever. Siehe 1.
3. Follett, Ken – Die Säulen der Erde
Kenne ich nicht. Klingt blöd.
4. Süskind, Patrick – Das Parfum
Großartig. Wird gerade von Tom Tykwer verfilmt und deshalb wahrscheinlich sogar gut.
5. Saint-Exupéry, Antoine de – Der kleine Prinz
Ich habe es wohl gelesen, kann mich aber nicht daran erinnern. Die klassischen Zitate sind mir bekannt, aber nur weil bestimmte Leute sie einem immer wieder aufdrängen. Kitsch.
6. Mann, Thomas – Buddenbrooks
Fand ich wundervoll. Auch oder gerade als Friese kann ich diese hanseatische Verspanntheit sehr gut wiedererkennen. Als ich letztens wieder in Husum war, habe ich sogar einen Abstecher nach Lübeck gemacht, um das Buddenbrookhaus zu besuchen. Auch sehr bezeichnend, dass Manns Geburtsstadt ihm ein solches Museum widmet, obwohl er an ihr nicht viele gute Haare gelassen hat, München aber, in dem viel länger gewohnt hat, erst jetzt auf die Idee kommt, seine alte Villa zu rekonstruieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Noch dazu ist man mit ihm 1933 ja nicht allzu gut umgesprungen. Hauptstadt der Bewegung und so. Allerdings kenne ich auch durchaus das Bestreben von Kleinstädten, ihre wenigen berühmten Söhne auszuschlachten. In Husum gibt es nichts, was nicht nach Theodor Storm benannt wäre. Und Lübeck hatte nur einen Schriftsteller mehr: Günter Grass, der sogar noch lebt, durchaus passable Bilder malt, aber dämliche Bücher schreibt. Siehe 48.
7. Gordon, Noah – Der Medicus
“Must du gelesen haben. Blablabla”. Muss man gar nicht. Grauenhaft. Schlecht geschrieben, idiotische Handlung, nach 100 Seiten weggelegt.
8. Coelho, Paulo – Der Alchimist
Kenne ich nicht. “Musst du gelesen haben” — ist mir deshalb äußerst suspekt. Siehe 7.
9. Rowling, Joanne K. – Harry Potter und der Stein der Weisen
Ja, nett. Habe ich gelesen und gedacht: Gut, spannend, aber was soll all das Geschrei? Auch nicht besser als vieles, was ich in meiner Jugend gelesen habe.
10. Cross, Donna W. – Die Päpstin
Kenne ich nicht. Klingt langweilig.
11. Funke, Cornelia – Tintenherz
Kenne ich nicht. Kinderbuch.
12. Gabaldon, Diana – Feuer und Stein
Frauenbuch. (Und sag mir keiner, dass es keine Männerbücher gibt. Asimov anyone?). Im übrigen siehe 1.
13. Allende, Isabel – Das Geisterhaus
Ja! Unbedingt. Auf meiner Liste.
14. Schlink, Bernhard – Der Vorleser
Eines der Bücher, die mich doppelt mitnehmen: Weil ich an dessen Ende ich fast in Tränen ausbreche — und weil ich wohl so etwas wohl nie selbst zustande bringe. Irgendwie angelsächsisch, diese schlicht-präzise Sprache mit Unterbau. Dieses Buch hatte ich nie richtig wahrgenommen, bis meine Freundin es in ihrem “Deutsch als Fremdsprache”-Kurs als Abschlusslektüre durchnahm.
15. Goethe, Johann Wolfgang von – Faust. Der Tragödie erster Teil
Großartig, klar. Auch wenn ich es in der Schule nach einem halben Jahr im LK Deutsch einigermaßen über hatte. Abiturthema.
16. Ruiz Zafón, Carlos – Der Schatten des Windes
Kenne ich nicht, klingt aber vage interessant.
17. Austen, Jane – Stolz und Vorurteil
Es stehen fast alle Bücher von ihr in unserem Regal, von meiner Freundin verschlungen. Wannimmer ich eines davon lesen will, gibt es immer ein anderes, das mich mehr interessiert.
18. Eco, Umberto – Der Name der Rose
Angeblich ja eines dieser ungelesenen Beststeller. Den Film habe ich erst später gesehen, aber ich weiß nicht mehr, ob es ihn schon damals gab, als ich das Buch gelesen habe. Tolles Buch, das weder ich noch andere so schwierig fanden, wie immer behauptet wurde.
19. Brown, Dan – Illuminati
Als Informatiker sind die Kollegen entsetzt, wenn man eröffnet, dass man dieses Buch nicht kennt. Will ich es kennen? Wenige Dinge sind langweiliger als Verschwörungstheorien.
20. Fontane, Theodor – Effi Briest
Gelesen, sogar freiwillig. Ich erinnere mich vage, es gemocht zu haben, aber weiß jetzt nicht mehr, warum.
21. Rowling, Joanne K. – Harry Potter und der Orden des Phönix
Habe ich nicht gelesen, werde ich auch nicht. Siehe 9.
22. Mann, Thomas – Der Zauberberg
Noch nicht gelesen. Steht auf der Warteliste.
23. Mitchell, Margaret – Vom Winde verweht
Och nö.
24. Hesse, Hermann – Siddhartha
Nicht gelesen. Siehe 44.
25. Mulisch, Harry – Die Entdeckung des Himmels
Nicht gelesen. Kann mich nicht erinnern, was sie in der Sendung darüber gesagt haben.
26. Ende, Michael – Die unendliche Geschichte
Gelesen, als ich eigentlich schon viel zu alt dafür war. Tocotronic haben ein Lied über ihn geschrieben, das mir später mehr bedeutet hat:
“Michael Ende, nur du bist schuld daran,
dass aus uns nichts werden kann.
Du hast uns mit deinen Tricks
aus der Gesellschaft ausgeXt.
Mit den Eltern aller Schichten
willst du uns vernichten.
Michael Ende, du hast mein Leben zerstört.”
27. Hahn, Ulla – Das verborgene Wort
Kenne ich nicht. Auch schon wieder vegessen, was sie in der Senung darüber gesagt haben.
28. McCourt, Frank – Die Asche meiner Mutter
Kenne ich nicht. Klang in der Sendung vage interessant, werde ich aber nicht lesen.
29. Hesse, Hermann – Narziß und Goldmund
Siehe 44.
30. Zimmer Bradley, Marion – Die Nebel von Avalon
Siehe 1.
31. Lenz, Siegfried – Deutschstunde
Ich glaube, ich muss mal zum Arzt, mein Gedächtnis untersuchen lassen. Irgendetwas habe ich von ihm gelesen, ich weiß aber nicht was und wie ich es fand. Die Deutschstunde steht als SZ-Bibliothek-Backlog in meinem Regal, und ich freue mich darauf.
32. Márai, Sándor – Die Glut
Kenne ich nicht. Kam das wirklich in der Sendung dran? Geistige Notitz: Weniger Bier beim Fernsehen trinken.
33. Frisch, Max – Homo Faber
Habe ich in der Schulzeit gelesen. Freiwillig. Fand ich sehr gut, auch weil ich damit bei einer Mitschülerin landen wollte, die noch viel mehr so Zeug las, zu dem ich erst jetzt komme. Außerdem trug sie manchmal diese Hosenträger, die ihre Brüste so nach vorne… aber lassen wir das.
34. Nadolny, Sten – Die Entdeckung der Langsamkeit
Kenne ich nicht. Klingt einerseits interessant, andererseits weiß ich nicht, ob ich das durchhalten würde. Von Nadolny habe ich einmal Netzkarte als Abschiedsgeschenk bekommen, als ich ein zum Scheitern verurteiltes Softwareprojekt verließ. Der Wink mit dem Zaunpfahl — auf dem Klappentext stand etwas von einem frustrierten, zynischen Protagonisten — hat mich dazu veranlasst, das Teil nie zu lesen.
35. Kundera, Milan – Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
Das erste Buch aus der SZ-Bibliothek, das ich gelesen habe. Damit zum zweiten Mal. Im gewissen Sinne siehe 14. Nach einem Kapitel denkt man sich: Jetzt kenne ich die ganze Geschichte. Was soll da noch kommen? Aber es liest sich weiter und weiter, bis man nach zwei Tagen fertig ist und noch einmal von vorne anfangen will. Den Film werde ich mögen, weil die Binoche mitspielt.
36. García Márquez, Gabriel – Hundert Jahre Einsamkeit
Steht schon sehr, sehr lange in meinem Regal.
37. Irving, John – Owen Meany
Kenne ich nicht. Hotel New Hampshire ist in meinem SZ-Bibliothek-Backlog. Danach sehen wir weiter.
38. Gaarder, Jostein – Sofies Welt
Ja, ja, wohl gut. Später einmal.
39. Adams, Douglas – Per Anhalter durch die Galaxis
Natürlich! Welcher Junge wohl nicht? Fünf (?) Bücher als der Reihe gelesen, keines davon besessen.
40. Haushofer, Marlen – Die Wand
Kenne ich nicht. Klang in der Sendung blöd.
41. Irving, John – Gottes Werk und Teufels Beitrag
Siehe 37.
42. García Márquez, Gabriel – Die Liebe in den Zeiten der Cholera
Auf dem Merkzettel.
43. Fontane, Theodor – Der Stechlin
Kenne ich nicht. Weiß nicht, ob ich es will.
44. Hesse, Hermann – Der Steppenwolf
Ach ja, Hesse. Gelesen, aber kann ich mich komplett nicht dran erinnern, obwohl es einem als junger Mann ja die Augen, die Welt und die Herzen öffnen soll. Oder so. Habe für mich entschlossen, dass ich jetzt zu alt bin, um so einen Quatsch wieder anzufangen.
45. Lee, Harper – Wer die Nachtigall stört
Kenne ich nicht. Auch schon wieder vergessen, was sie in der Sendung darüber sagten. Vielleicht war ich grad auf Klo.
46. Mann, Thomas – Joseph und seine Brüder
Oh, Mann. Kann man das lesen? Ich mochte Buddenbrooks, Felix Krull und Tod in Venedig sehr und wusste gar nichts über diesen Schinken, als ich ihn kaufte. Als ich dann anfing, erschrak ich erst einmal. Bibelgeschichte, oh je. Als dann nach 100 Seiten selbst für Thomas Manns Verhältnisse kaum etwas passiert war, tat ich das Buch in seinen Schuber und den Schuber ins Regal zurück. In vierzig Jahren vielleicht noch einmal, wenn mir Gott näher ist, weil ich dann bald sterbe.
47. Strittmatter, Erwin – Der Laden
Auch vergessen. Klo? Bier?
48. Grass, Günter – Die Blechtrommel
Ich mag Grass nicht. Ich kenne Katz und Maus, und das ist ein Musterbeispiel für: Eigentlich gute Story, aber viel zu verkrampfte Sprache, um wirklich nahe zu gehen. Was soll diese Angst vor den Emotionen? Davon wird das Buch nicht weniger interessant. Und wenn die Blechtrommel genauso ist, nur dicker, dann will ich davon gar nichts wissen.
49. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues
Will ich lesen, sehr gerne. Und bald.
50. Schätzing, Frank – Der Schwarm
Soll ja der deutsche Crichton sein. Crichton finde ich blöd.
